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Villeroy & Boch

  
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Villeroy & Boch


Villeroy & Boch
Gründungsjahr: 1748
Gründer: François Boch und Nicolas Villeroy
Hauptsitz: Mettlach (Saarland)

Geschichte:

Villeroy & Boch wurde 1748 von François Boch und seinen Söhnen in Lotringen gegründet. François begann zu dieser Zeit mit der Herstellung von Keramikwaren im speziellen mit der Herstellung von Geschirr. Dank der hohen Nachfrage an den produzierten Keramikwaren konnte das Unternehmen bereits 1976 expandieren. Es begann nahe der Festung Luxemburg mit der Serienproduktion von Keramik.

1791 gründete Nicolas Villeroy in Vaudrevange eine Steingutfabrik. Sowohl Nicolas als auch François arbeitet zunächst gegeneinander. Nicolas gelang es zu dieser Zeit Porzellan mit Kupferstichen zu bedrucken, was für die Serienproduktion von großem Vorteil war und das Unternehmen Konkurrenzfähig machte.

1801 kaufte Jean François Boch eine ehemalige Abtei, in welcher er eine neue Geschirrfabrik eröffnete. Dank dieser neuen Geschirrfabrik konnte François mit der Massenproduktion von Keramikwaren durchstarten. Diese Abtei dient noch heute als Konzernzentrale von Villeroy & Boch.

Die Geschäfte liefen bei beiden recht gut, um jedoch weiterhin erfolgreich bestehen zu können beschlossen beide 1836 ihre Unternehmen in eines zusammenzuschließen. Das neue Unternehmen hieß fortan Villeroy und Boch. Der Zusammenschluss ermöglichte Ihnen einen weiteren Aufstieg. Sie eröffnetet sich somit auch überregional Märkte später sogar europa- beziehungsweise weltweit.

Villeroy & Boch erweiterten Ihr Sortiment unaufhaltsam und brachten immer mehr neue Innovationen zum Vorschein. So zum Beispiel Bodenfliesen mit eingelegtem Muster, Porzellan und später auch den „Feuerton“. Dadurch gelang letztendlich auch der endgültige weltweite Durchbruch von Villeroy & Boch.

Ein starker Rückschlag erlitt Villeroy & Boch während des Ersten Weltkrieges, zu dieser Zeit wurde die Prosuktion vollständig eingestellt. Zwischen den beiden Weltkriegen konnte wieder weiter Produziert werden doch das Glück war nu von kurzer Dauer. Während des Zweiten Weltkrieges wurden viele deutsche Fabriken zerstört was die Produktion sehr einschränkte. Nach dem Krieg wurden die Fabriken in Torgau, Dresden und Breslau enteignet. Erst der Anschluss des Saarlandes an die Bundesrepublik 1957 konnte die komplette Wiederaufnahme der Produktion wieder gewährleisten. Das Unternehmen erholte sich schnell und wuchs weiter ab 1971 reichte der Exportbereich sogar bis Japan.

1990 verkündetet Villeroy & Boch den Gang an die Börse. Das Unternehmen erweiterte ständig das Produktsortiment welches auch bis heute noch erweitert wird. Villeroy & Boch verkauft seine Waren lediglich an ausgesuchte Händler, Privatpersonen können nur in den firmeneigenen Outlet Shop oder bei einem Händler die Ware beziehen. Mittlerweile gibt es auch einen Onlineshop für Privatpersonen welche Artikel aus dem Bereich Tischkulturen anbietet.

Produktpalette:

Kugelgrills und Grillzubehör.


MARKEN-Tags

Bad, Wellness, Geschirr

Weblinks


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