Kneissl

| Gründungsjahr: | 1919 |
| Gründer: | Franz Kneissl |
| Hauptsitz: | Kufstein |
Entstehung des Firmennamens:
Dieser geht auf den Firmengründer, Franz Kneissl, zurück.
Geschichte:
Seit dem Jahr 1919 produziert das Unternehmen Kneissl Ski und Tennisrackets in Kufstein/Tirol. Zu dieser Zeit entwickelt Franz Kneissl den 1. Ski in Österreich. Im Jahr 1950 setzt der erste vierfarbige Ski von Kneissl neue Maßstäbe im Design, Kneissl wird die erfolgreichste Ski-Marke bei der Ski-WM in Aspen mit 3 von 6 möglichen Goldmedaillen. 1956 holt Toni Sailer Olympia-Gold auf Kneissl-Ski, 1960 wird unter dem Namen White Star der 1. Kunststoffski mit Holzkern entwickelt. Auch in den Folgejahren werden auf Kneissl-Ski zahlreiche Siege bei internationalen Veranstaltungen errungen. Im Jahr 1973 beginnt die Produktion von Vollkunststoffski, Langlaufski und Sprungski, ein Jahr später ist Kneissl die erfolgreichste Skimarke bei der Nordischen Ski WM in Falun.
1977 entwickelt Kneissl den ersten vollsynthetischen Tennisschläger mit dem Namen "White Star Pro". 1978 gewinnt Ivan Lendl die Juniorenweltmeisterschaft mit einem Racket von Kneissl. Im Jahr 1992 erfindet Kneissl das Carven und revolutioniert somit das Skifahren, der Kneissl Ergo wird zum vielkopierten Trendsetter, 2005 wird Carven von Glide abgelöst, diese Technologie soll den Skimarkt nachhaltig verändern.
Produktpalette:
Ski und Tennisrackets
Besonderheit:
Die Marke Kneissl hat seit ihrer Gründung eine Vorreiterrolle beim Skisport und im Tennis. Keine andere Marke prägt mit ihren technischen Innovationen die Entwicklungen bei diesen 3 Sportbereichen mehr als die Firma Kneissl. So setzt das Unternehmen laufend neue kreative Impulse mit seinem Ganzjahressortiment.
MARKEN-Tags
Weblinks
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