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Jack Wolfskin

  
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Jack Wolfskin


Jack Wolfskin

Als Eigenmarke der Firma Sine in Frankfurt am Main entstand im Jahre 1981 die Marke Jack Wolfskin, Firmengründer war Ulrich Dausien. Mit zunehmendem Erfolg wurde Jack Wolfskin dann von Sine getrennt und zu einem eigenständigen Unternehmen. 1991 wurde die Firma an Johnson Outdoors (u. a. Rechteinhaber von Scubapro) verkauft. Der erste Franchise-Shop eröffnet 1993 in Deutschland.

Das Unternehmen Jack Wolfskin stellt Funktionsbekleidung, Outdoor-Ausrüstung (z. B. Rucksäcke und Zelte) und Schuhe her. Jack Wolfskin ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter von Outdoor-Ausrüstung und zugleich größter und erfolgreichster Franchisegeber im deutschen Sportfachhandel. In allen bedeutenden europäischen Märkten ist Jack Wolfskin als Marke erhältlich. Der offizielle Name lautet Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA, der Firmensitz ist in Idstein im Taunus.

Im Jahr 2001 übernimmt die Private Equity-Gesellschaft Bain Capital Jack Wolfskin von Johnson Outdoors für 42 Mio. Euro. Bain Capital verkaufte 2005 Jack Wolfskin wiederum an Quadriga Capital für 93 Mio. Euro.

Jack Wolfskin belieferte lange Zeit nur den Fachhandel, bis man 1993 das erste eigene Geschäft in Heidelberg eröffnete. Inzwischen gibt es 105 Jack-Wolfskin-Läden in Deutschland und 40 weitere im Rest der Welt, davon 24 in Japan. Fast alle werden im Franchisesystem betrieben. In der Saison 2006/2007 war Jack Wolfskin Hauptsponsor des Fußball-Zweitligisten FC Augsburg.

Der Abdruck einer Pfote ist das Firmenlogo von Jack Wolfskin. Roland Matticzk hatte ein ähnliches bereits 1978 für die taz entworfen, es aber in deren Gründungsjahren versäumt, sich die Rechte daran zu sichern. Jack Wolfskin hingegen registrierte ihres in den 1980er Jahren als Markenzeichen. 2002 setzte sich Jack Wolfskin in einem Rechtsstreit aufgrund von Werbeprodukten der taz, auf denen "die tazze" abgebildet war, durch. Die Folge ist, dass das Presseorgan die Tatze nicht allein stehend auf Produkte drucken darf, die zum Kerngeschäft von Jack Wolfskin gehören. Bei solchen Überschneidungen muss der Zusatz „die Tageszeitung“ benutzt werden.

Die Stiftung Warentest testete im November 2004 14 Trecking-Jacken und befragte die Firmen, ob die Funktionsjacken fair, sozial und ökologisch korrekt produziert werden. Die Hersteller Jack Wolfskin sowie Lowe Alpine waren nicht zu einer Auskunft bereit.

Am 16. November 2006 eröffnete der 105. JACK WOLFSKIN Store in Deutschland, ein kostenloser Katalog erscheint halbjährlich. Der Versand des Jack Wolfskin Mailorder Service erfolgt über Globetrotter Ausrüstung. Das Unternehmen betreibt ein ausgiebiges Sport- und Musik-Sponsoring, bekannte Namen sind u.a. BAP und The Walkabouts,


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