Eichhorn

| Gründungsjahr: | 1949 |
| Gründer: | Hermann Eichhorn |
| Hauptsitz: | --- |
Entstehung des Firmennamens:
Dieser geht auf den Firmengründer, Hermann Eichhorn, zurück.
Geschichte:
Im Jahre 1949 gründet Hermann Eichhorn das Unternehmen in Egglham im Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern. Auf ein Holzspielzeug bezieht sich bis heute der Ruf der Firma Eichhorn, eine Holzeisenbahn, die auf Holzschienen läuft. Viele Jahre war die Firma Eichhorn Marktführer bei der Herstellung dieses Spielzeugklassikers. Holzspielzeuge der Marke Eichhorn stehen für Qualität und fördern das kindliche Denken auf spielerische Weise. Somit helfen sie den Kindern bei der Verwirklichung ihrer kreativen Ideen und geben den Eltern überzeugende Kaufanreize. Diese Anforderungen erfüllen Eichhorn-Produkte dank der moderner Fertigungsmethoden, u.a. computergesteuerte Fräsen.
Mitte der 90er Jahre gerät das Unternehmen in Schwierigkeiten und muss im Jahre 1997 Konkurs anmelden. Ursache waren wohl die immer stärker aufkommende internationale Konkurrenz und mangelnde Innovations-Freude. Die Markenrechte von Eichhorn kaufte Michael Sieber und er baute die Produktion der Eichhorn-Spielwaren in Tschechien aus. Heute stellen dort 75 Menschen die bekannte Eichhorn-Eisenbahn her, der Vertrieb wurde in die Simba-Dickie-Group integriert.
Mit Marbletrax stellte Eichhorn eine Weltneuheit vor. Erstmals werden durch die einzigartige Kombination von Schienen- und Kugelbahn zwei klassische Spielthemen vereint. Kleine Lokführer erwartet somit Stunden voller Spaß und Action.
Produktpalette:
Holzspielzeug
MARKEN-Tags
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